|
Navigation
Diese
Woche
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag

Nächste Woche
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Schnellübersicht
Bahngeschichten
Empfehlungen
Geschichtssendungen
Kindersendungen
Kulinarische
Entdeckungen
Religionen der Welt
Spielfilme
Tier- und
Natursendungen
Weltkulturerbe
Wissenschaft &
Technik
-->
Erdkunde
--> Service
-->
Seiteninternes
Kommunikation
FAQ
Gästebuch
Hilfeforum
Kontakt
Impressum
Suchmaschine
|
 |
Sendungen mit
naturwissenschaftlichen Inhalt |
| Samstag, 28.08.2010 |
| 10:00 - 10:55,
arte |
| Die Jagd nach dem Urmeter Rund
250.000 Maß- und Gewichtseinheiten kennt man in Frankreich gegen Ende des 18. Jhs. Die
Astronomen Jean-Baptiste Delambre und Pierre Méchain wollen Ordnung schaffen: Sieben
Jahre sind sie unterwegs, um den Meridian, der durch Frankreich verläuft, zu vermessen
und der Welt ein einheitliches Maß zu geben: das metrische System. Hierzu nutzen sie ein
damals neuartiges Instrument, den Bordakreis.
Jean Charles de Borda (1733 - 99) entwickelte den Bordakreis, ein Instrument zur Messung
von Winkeln. Für die Doku wurde ein Originalgerät von 1792 verwendet.

|
| Sonntag, 29.08.2010 |
| 08:45 - 09:00,
SWR |
| Das Wouda-Schöpfwerk -
Wasser, Stahl und Dampf, Niederlande Im Norden der Niederlande, bei Lemmer,
steht das größte dampfgetriebene Schöpfwerk der Welt. Es ist benannt nach seinem
Konstrukteur Dirk Frederik Wouda, Ingenieur beim Wasserwirtschaftsamt der Provinz
Frieslands. Seit dem 19. Jahrhundert ermöglichen Pumpwerke in Friesland Siedlung und
Landwirtschaft. Immer wieder waren die Friesen Opfer von verheerenden Sturmfluten und
Überschwemmungen. Um das Land zu entwässern, entstanden Pumpwerke mit großen
Kapazitäten. Das Dampfschöpfwerk bei Lemmer wurde im Oktober 1920 durch die
niederländische Königin eingeweiht. Es ist kein totes Industriedenkmal, sondern ein
lebendiges Zeugnis des Dampfmaschinenzeitalters. Fünf- bis sechsmal im Jahr versehen die
Maschinen noch ihren Dienst und transportieren sechs Prozent des friesländischen
Wasserüberschusses ins Ijsselmeer. In der Minute sind das 4.000 Kubikmeter - der
Rauminhalt eines mittleren Kirchenschiffs! Die große Maschinenhalle mit dem
Pumpengehäusen und den Dampfmaschinen sieht aus wie am ersten Tag. Die Technik stammt aus
einer Zeit, als der Glaube an den technischen Fortschritt noch ungebrochen war.
Dampfmaschinen sind Ikonen des industriellen Zeitalters. Sie vereinen Schönheit mit Kraft
- eine Kombination, welche die Menschen seit jeher fasziniert. 1998 wurde das
Wouda-Schöpfwerk als herausragendes industriegeschichtliches Denkmal in die Liste des
Weltkulturerbes übernommen. |
| 16:00 - 16:30,
3SAT |
| Das große Schmelzen Die
Temperaturen steigen, der Meeresspiegel ebenfalls: Durch den Klimawandel ändert die Erde
ihr Gesicht. In Grönland hat Konrad Steffen aus Colorado festgestellt, dass innerhalb von
15 Jahren die Durchschnittstemperatur der Wintermonate um bis zu fünf Grad gestiegen ist.
Pro Jahr verliert Grönland das Eisvolumen der gesamten Alpen. Nie zuvor waren die Klüfte
im Eis so tief: Jene gewaltigen Risse, durch die unablässig wahre Sturzbäche von
Schmelzwasser rauschen. Sie sorgen dafür, dass die Eismassen wie auf einem Schmiermittel
in Richtung Meer abrutschen. In den peruanischen Hochanden untersucht der
Paläoklimatologe Lonnie Thompson seit 30 Jahren anhand von Eisbohrkernen aus dem 5.700
Meter hohen Quelccaya-Gletscher die Klimadaten vergangener Jahrtausende. Seine
schockierende Bilanz: Binnen eines Jahres hat sich das Gletschereis bereits um 60 Meter
zurückgezogen. In Bangladesch sieht es nicht besser aus: Die Zeitabstände zwischen den
großen Fluten sind kürzer geworden, Salzwasser dringt über die Flussarme des Ganges ins
Landesinnere vor und macht das Ackerland unfruchtbar. 'hitec: Das große Schmelzen' führt
zu den Brennpunkten des Klimawandels, wo einige der renommiertesten Klimaforscher dem
Planeten den Puls fühlen.

|
| Mittwoch, 01.09.2010 |
| 22:20 - 22:50,
ZDF |
| Abenteuer Forschung Vor
65 Millionen Jahren traf ein gigantischer Meteorit die Erde und entfachte ein globales
Inferno. Droht sich ein solches Szenario zu wiederholen? Tausende von Asteroiden umkreisen
die Sonne auf Bahnen, die sie in gefährliche Nähe zur Erde bringen. Der im Jahr 2004
entdeckte Asteroid 'Apophis' wird 2029 den blauen Planeten in einer Entfernung von nur
30.000 km passieren. Harald Lesch erläutert, wie Forscher sich für einen eventuellen
Ernstfall wappnen.
Im Jahr 1898 wurde mit 'Eros' der erste erdnahe Asteroid entdeckt. Bislang sind ca. 6760
der Himmelskörper bekannt.

|
| Montag, 06.09.2010 |
| 21:30 - 22:00,
3SAT |
| Erdrutsch - Die unterschätzte
Gefahr Die Erdrutsch-Katastrophen in Nachterstedt und in Köln haben die
Bevölkerung stark verunsichert. Beide Male sackte scheinbar ohne Vorzeichen der Boden
weg. Es kam zu gewaltigen Schäden, Menschen verloren ihr Leben. Noch immer sind die
Ursachen der Katastrophen nicht vollständig ergründet. Betroffene, Gutachter und
Forscher suchen weiter nach Erklärungen - und nach Methoden, um derartige Unfälle in
Zukunft zu verhindern. In einem sind sich die Experten einig: In Europa steigt die Zahl
der Erdrutschschäden. Vermehrte Bebauung in Berg- und Hangregionen, intensive Bergbau-
und Tunnelarbeiten sowie steigende Niederschläge führen dazu, dass die Erdrutschgefahr
zunimmt. Infrastruktur und Menschen sind in zahlreichen Regionen bedroht, ob im
mitteldeutschen Flachland, in den Alpen oder an der Adriaküste. Rutschgefahr muss noch
schneller erkannt und effektive Schutz- und Frühwarnsysteme entwickelt werden. Die
'hitec'-Dokumentation 'Erdrutsch - die unterschätzte Gefahr' von Michael Fräntzel
berichtet über die Untersuchungen in Nachterstedt und Köln. Außerdem begleitet der Film
Wissenschaftler in Deutschland, der Schweiz und Italien bei ihren Versuchen, Erdrutsche
besser zu verstehen.

|
| Mittwoch, 08.09.2010 |
| 15:45 - 16:30,
3SAT |
| Im Auge des Sturms Zwei
Jahre lang drehten ZDF-Teams auf der ganzen Welt, gingen mit Piloten auf Hurrikan-Jagd,
besuchten Klima-Wissenschaftler und Deich-Experten. Inzwischen wurden viele der
sensationellen Bilder von der Wirklichkeit eingeholt: Hurrikan 'Katrina', der
Geschwindigkeiten von bis zu 260 Stundenkilometer erreichte, verwüstete am 29. August die
US-Bundesstaaten Louisiana und Alabama auf einer Fläche, die der Großbritanniens
entspricht, zerstörte u.a. die Stadt New Orleans, machte eine Million Menschen obdachlos
und richtete einen Schaden von - vorsichtig geschätzt - 200 Milliarden Dollar an. Wovor
führende Klimawissenschaftler seit Jahren warnen, wird immer deutlicher: Durch die
Erderwärmung, die Anhebung des Meeresspiegels und Klimaveränderungen wachsen Häufigkeit
und Stärke von Hurrikanen wie von Sturmfluten.

|
| 16:30 - 17:15,
3SAT |
| Im Auge des Sturms Immer
heftigere Stürme und Flutkatastrophen sagen Wissenschaftler nicht mehr nur für Amerika,
Asien und die Karibik voraus, sondern auch für Europa. Schuld sind die globale Erwärmung
und das Ansteigen des Meeresspiegels. Jens Monath und Marvin Entholt forschen nach, welche
Gefahren an den deutschen Küsten lauern.

|
| Freitag, 10.09.2010 |
| 22:00 - 22:55,
arte |
| Hubbles abenteuerliche Rettung
Seit 1990 sendet das Weltraumteleskop Hubble Bilder und Daten aus entfernten
Galaxien. Nach Jahren störungsfreier Dienste im Universum beginnt das komplexe Gerät zu
schwächeln. Sensoren fallen aus, die Batterien lassen nach. Im Mai 2009 schickt die NASA
deshalb eine Shuttle-Crew zur Wartung des Weltraumteleskops ins All - eine schwierige
Mission. Die Astronauten müssen 23 Außenbordeinsätze wagen, um Hubble reparieren zu
können. Die riskante Aktion gelingt: Das Teleskop, jetzt zehn bis 70 Prozent effizienter
als zu Beginn seines Einsatzes, wird wieder in seine Umlaufbahn geschickt.

|
|