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Kindersendungen |
| Die Länder der Welt werden für Kinder von einem
12jährigen Mädchen erklärt - der Geobine . |
| Samstag, 28.08.2010 |
| 05:30 - 05:55,
ARD |
| Felix und die wilden Tiere
Wenn Dingo 'Narbengesicht' und seine Gefährten durch ihr Revier streifen,
stoßen sie auch auf Menschen: Angler stehen am Meer, Badegäste besetzen den Strand und
auf eingezäunten Grillplätzen verzehren Familien ihr Picknick. Australiens letzte
reinrassige Dingos, die auf Frazer Island leben, haben sich längst an die Touristen
gewöhnt. Seit die Insel der Wildhunde zum Nationalpark wurde, kommen jährlich
Hunderttausende von Besuchern. Felix Heidinger berichtet über das veränderte Verhalten
der Wildhunde, in deren Revieren sich Menschen breitgemacht haben. Die Tiere werden zu
Wegelagerern auf Campingplätzen und Stränden, überall dort, wo die Aussicht besteht,
Futter zu bekommen. Die Wildhunde sind an sich ungefährlich, reagieren aber ganz anders
als Haushunde, wenn man ihnen zu nahe kommt. Gebührend Abstand von Dingos zu halten,
fällt vor allem Kindern schwer. In den letzten Jahren ist mit der Besucherzahl auch die
Anzahl der Dingo-Angriffe auf Menschen gestiegen.

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| 08:10 - 08:25,
arte |
| Die Entdecker Zu
diesem neuen Abenteuer geht es mit den 'Entdeckern' zuerst nach Frankreich, dann nach
Ungarn in Mitteleuropa und zum Schluss ans Mittelmeer - nach Italien. Die Reiseführer
sind drei Archäologen: die Französin Lola Bonnabel, der Ungar Miklós Szabó und der
Italiener Daniele Vitali. Diese Wissenschaftler sind einem großen Volk auf der Spur, das
vor 2.500 Jahren einmal ganz Europa beherrscht hat - das Volk der Kelten. Wer waren die
Kelten, wie lebten und woran glaubten sie? Die erstaunlichen Entdeckungen der drei
Wissenschaftler liefern Aufschlüsse über das faszinierende und geheimnisumwitterte Volk
der Kelten. |
| Sonntag, 29.08.2010 |
| 08:10 - 08:25,
arte |
| Die Entdecker Die
Entdecker reisen nach Alaska. Ihr Plan: sie wollen bei Temperaturen um bis zu minus 42
Grad Celsius die Arktis auf Skiern durchqueren. Das bedeutet eine 1800 Kilometer lange
Reise von Sibirien nach Nordkanada!

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| Montag, 30.08.2010 |
| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Moderator Felix Heidinger reist in die Arabische
Wüste. Hier beobachtet er Überlebenskünstler wie das Chamäleon, den Falk und die
äußerst seltene weiße Oryx-Antilope .

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| Dienstag, 31.08.2010 |
| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Noch vor 70 Jahren tummelten sich viele Delfine verschiedener Arten in der
Adria. Inzwischen gibt es nur noch eine Art, die Großen Tümmler. Es sind gerade mal 220
Tiere, von denen die meisten in den sauberen Gewässern um die Kornaten-Inseln vor der
Küste Kroatiens leben. Felix Heidinger berichtet über die letzten Adria-Tümmler und
über die Arbeit von Martina und Tomislav Gomercic, einem jungen Forscher-Ehepaar, das
häufig mit dem Schlauchboot zu den Tieren unterwegs ist. Die beiden gehören einem Team
zur Rettung der Adria-Delfine an und bemühen sich mit ihren Forschungsergebnissen darum,
bei der Regierung Kroatiens gesetzliche Schutzbestimmungen für die Tiere durchzubringen.
Für Fischzucht und Fischfang gesperrte Gebiete sollen den Lebensraum der Tiere sicherer
machen, damit sie sich wieder ausreichend vermehren können. Obwohl die Tümmler
regelmäßig Junge zur Welt bringen, ist ihr Bestand gefährdet, weil sie sich häufig in
den Fischnetzen verfangen und jämmerlich ertrinken. Für das Forscherpaar Martina und
Tomislav ist die Rettung der Adria-Delfine ein Wettlauf mit der Zeit. |
| Mittwoch, 01.09.2010 |
| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Mit der Unterwasserkamera beobachtet Felix Seepferdchen beim Paarungstanz. Dabei
legt das Weibchen seine Eier in die Bruttasche des Männchens. Damit hat sie ihre Aufgabe
als Mutter erfüllt. Nach vier Wochen presst der Vater unter heftigen Wehen den winzigen
Nachwuchs aus der Bruttasche heraus.

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| Donnerstag, 02.09.2010 |
| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Als die Asiatischen Löwen kurz vor dem Aussterben waren, beschloss ein
schwerreicher indischer Maharadscha, ihnen ein großes Schutzgebiet einzurichten. So
entstand der indische Gir-Nationalpark, der einzige Ort auf dieser Welt, wo Asiatische
Löwen noch frei herumstreifen. Nirgendwo sonst leben Löwen und Menschen so dicht
zusammen wie dort. Einen Teil ihrer Nahrung erbeuten die Löwen in den Viehherden der
Maldharis, einem Hirtenvolk, das im Nationalpark lebt. Und so mancher Hirte hat den
Versuch, seine Herde mit Steinwürfen oder Stöcken zu verteidigen, mit dem Leben bezahlt.
Täglich sind die Ranger des Gir-Nationalparks bereits bei Tagesanbruch unterwegs, um die
Tiere zu beobachten und nach verletzten und kranken Löwen zu suchen. Die Asiatischen
Löwen, die vor 200 Jahren sogar noch in Griechenland heimisch waren, leben nicht wie ihre
afrikanischen Vettern in Rudeln zusammen. Die Löwinnen ziehen ihre Jungen allein groß
und dulden auch keinen männlichen Löwen in deren Nähe. |
| Freitag, 03.09.2010 |
| 06:35 - 06:55,
SWR |
| Das Abenteuer um die Ecke 'Safari
im schwarzen Wald' ist das erste Abenteuer, das Eleanora und Alena Pfanz im Rahmen der
Kinder-Dokumentationsreihe 'Das Abenteuer um die Ecke' erleben. Die beiden Mädchen
begeben sich auf eine aufregende Expedition in den Schwarzwald, auf der sie einheimische
Tiere in freier Wildbahn kennen lernen und beobachten. |
| 06:55 - 07:15,
SWR |
| Das Abenteuer um die Ecke Mit
'Im Wald, da sind die Räuber' geht 'Das Abenteuer um die Ecke' in die zweite Runde.
Diesmal stehen für Eleanora und Alena Raubtiere auf dem Programm. Geduldig liegen sie auf
der Lauer und das Warten lohnt sich. Atemberaubende Tieraufnahmen zeigen den Zuschauern
die verborgene Seite des Lebens in den heimischen Wäldern. |
| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Felix Heidinger filmt im Bwindi-Nationalpark in Uganda. Dort leben einige
Gorillafamilien . Täglich wird ihr Bestand von Rangern kontrolliert, denn Gorillas
zählen zu den bedrohten Tierarten.

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| Samstag, 04.09.2010 |
| 05:30 - 05:55,
ARD |
| Felix und die wilden Tiere
Ganz indiskret beobachtet Felix Heidinger mit der Kamera Froschmännchen beim
Liebeswerben. Die Männchen sind den Weibchen gegenüber in der Überzahl und müssen beim
Quaken enorm wetteifern, um eines anzulocken. Zeigt sich endlich ein Weibchen, beginnt ein
harter Ringkampf unter den Rivalen. Nicht alle Froscharten legen ihren Laich im Wasser ab.
Das Bananenfroschpaar klettert huckepack an einem langen Schilfrohr hoch und verklebt
dabei ein Blatt nach dem anderen zu einer Tüte. In diese Behälter kommt der Laich
hinein. Der riesige Ochsenfroschmann geht auf Nummer sicher und bewacht seinen Laich. Nach
dem Schlüpfen scharen sich die kleinen Kaulquappen Schutz suchend um den Vater. |
| 08:10 - 08:25,
arte |
| Die Entdecker Die
Entdecker reisen nach Alaska. Ihr Plan: sie wollen bei Temperaturen um bis zu minus 42
Grad Celsius die Arktis auf Skiern durchqueren. Das bedeutet eine 1800 Kilometer lange
Reise von Sibirien nach Nordkanada!

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| Sonntag, 05.09.2010 |
| 08:10 - 08:25,
arte |
| Die Entdecker Auf
dem weitläufigen Grabungsgelände von Cahuachi sucht Giuseppe Orefici nach Zeugen der
alten, peruanischen Nazca-Zivilisation, die hier vor 1.700 Jahren gelebt hat, und stößt
dabei auf großartige archäologische Schätze. Darunter befinden sich zum Beispiel
bemalte Keramikgegenstände, bestickte Textilien, Mumien und als Geoglyphen bezeichnete
gigantische Erdzeichnungen. Die geheimnisvollen Nazca-Zeichnungen stellen sich in Form von
auf dem Wüstenboden gezeichneten geometrischen Formen und Linien dar und sind für das
menschliche Auge nur vom Flugzeug aus in ihrer gesamten Größe zu erfassen.

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| Montag, 06.09.2010 |
| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Wenn von großen Laufvögeln die Rede ist, denkt man an Strauße. Im Regenwald
Australiens gibt es aber noch ein anderes Federvieh dieser Art: den Kasuar. Die fast 2 m
großen Tiere werden seit Urzeiten von den Ureinwohnern verehrt - die weißen Einwanderer
haben sie innerhalb von zwei Jahrhunderten fast ausgerottet. |
| Dienstag, 07.09.2010 |
| 14:30 - 14:55,
B3 |
| Willi wills wissen Eis,
Wasser und Feuer - darum geht es bei Willis Reise zur Vulkaninsel Island. Willi hat eine
Verabredung an einem Gletschersee. Die Isländerin Hlin erwartet ihn an Bord eines
ungewöhnlichen Gefährts: einem Amphibienfahrzeug. Gemeinsam erkunden die beiden damit
die riesigen Eisbrocken, die der größte Gletscher Europas, der 'Vatnajökull',
regelmäßig in den See 'kalbt'. Auf Island gibt es mehr als 30 aktive Vulkane. Weil die
vulkanische Hitze unter der Erde auch das Grundwasser erwärmt, gibt es überall auf der
Insel heiße Quellen. Mit Heimir besucht Willi einen typisch isländischen Strand. Der ist
tiefschwarz. Auch das haben die Isländer den Vulkanen zu verdanken, erfährt Willi.

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| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Vor rund 30 Jahren haben Wissenschaftler zum ersten Mal die frei lebenden
Löwenäffchen, die nur an der Küsten Brasiliens vorkommen, gezählt. Man entdeckte nur
noch 100 Exemplare - viel zu wenige, um das Überleben der kleinen südamerikanischen
Affenart zu garantieren. Alle Zoos auf der Erde wurden alarmiert und man fand heraus, dass
in deren Affengehegen weitaus mehr Löwenäffchen lebten als in den zusammengeschrumpften
Waldstücken Brasiliens. Felix berichtet über das Projekt 'Micro Leon', das zur Rettung
der Löwenäffchen ins Leben gerufen wurde. |
| 16:45 - 17:30,
3SAT |
| Tibets blinde Kinder Das
Leben der Menschen in Tibet, der höchsten Region der Erde, ist hart, die Blindenrate eine
der höchsten der Welt. Verursacht durch den Ruß der traditionell offenen Feuerstellen,
der intensiven Sonneneinstrahlung und Vitamin-A-Mangel. Zeelong ist ein kleines Dorf in
der tibetischen Hochebene. Dort lebt der 13-jährige Loupsan. Er ist seit vielen Jahren
blind. Seine Eltern sind einfache Bauern und können sich nicht genügend um ihn kümmern.
Auch die Schule im Dorf hat keine Möglichkeiten, Loupsan unterzubringen und am Unterricht
teilnehmen zu lassen. Vom Lehrer hat er gehört, dass es in Lhasa, der Hauptstadt Tibets,
eine Schule für blinde Kinder gibt. Seither träumt er davon, in diese Schule zu gehen.
Sein Traum wird wahr als ein Mitarbeiter der Schulbehörde ihn in die Blindenschule
bringt, die 1997 von der Deutschen Sabriye Tenberken aufgebaut wurde. Fast ganz ohne
behördliche Aufsicht beobachteten Uwe Gooss und Micha Bojanowski für ihren Film 'Tibets
blinde Kinder' das alltägliche Leben in dem kleinen Bergdorf und bekamen so einen
Eindruck von den Lebensbedingungen der Menschen in dieser Region. Ihr Film begleitet den
kleinen Loupsan in seinem Dorf und auf seinem Weg in die Blindenschule nach Lhasa. |
| Mittwoch, 08.09.2010 |
| 14:30 - 14:55,
B3 |
| Willi wills wissen Willi
hat sich zu einer spannenden Entdeckungsreise nach Island aufgemacht. Das kleine Land im
Norden Europas ist die größte Vulkaninsel der Welt. Sie ist durch Vulkanausbrüche aus
dem Meer gewachsen und noch heute brodelt es mächtig unter der Erde. Auf der kleinen
isländischen Insel Heimaey muss Willi erst einmal kräftig anpacken. Kristin gräbt mit
anderen Inselbewohnern gerade ein Haus aus, das durch einen Vulkanausbruch verschüttet
wurde. Auf Island steigt heißes Magma aus der Erdmitte nach oben und erhitzt das
Grundwasser. Mithilfe dieser Hitze wird in Wärmekraftwerken Strom hergestellt. Wie das
genau funktioniert, erfährt Willi von Sunneva, die in einem Wärmekraftwerk arbeitet.

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| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Ein bisschen sehen Nasenaffen aus, als wären sie einem Comic entsprungen: Ihre
Gesichtszinken sind schon enorm. Felix hat die ulkigen Affen auf Borneo besucht, denn nur
dort leben sie. Mit ihm zusammen könnt ihr den Affenchef Johnny beobachten, der Ärger
mit den Nachbarn und dem eigenen Harem bekommt. |
| Donnerstag, 09.09.2010 |
| 14:30 - 14:55,
B3 |
| Willi wills wissen Willi
möchte herausfinden, welche besonderen Tiere es auf der Vulkaninsel gibt. Willis
Begleiter ist der Isländer Heimir. Die beiden besuchen die Schaf-Farm von Jon und Elene.
Die Vorfahren ihrer Tiere wurden alle von den Wikingern auf die Insel gebracht. Dann geht
Willi auf Segeltour mit einem isländischen Fischkutter, der schon vor 110 Jahren zur See
hätte fahren können. Willi hält Ausschau nach den größten Säugetieren der Welt - den
Walen. Warum es ausgerechnet vor Island so viele gibt, erfährt er vom Kapitän. Heimir
zeigt Willi auch noch andere Tiere: die weltberühmten Island-Pferde. Die zweibeinigen
Isländer lassen die vierbeinigen Isländer den Sommer über in den Bergen frei
herumlaufen. Im Herbst werden die Tiere ins Tal geholt.

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| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Eigentlich will Felix Heidinger an einem traumhaft schönen Strand im
südamerikanischen Staat Costa Rica mal richtig ausspannen. Doch es kommt anders. In der
Nähe des Ferienhotels wimmelt es nämlich von wilden Tieren. Statt zu faulenzen, streift
Felix neugierig durch den Urwald und macht eine Reihe von Urlaubsbekanntschaften, unter
ihnen ein uriges Gürteltier, ein zutraulicher Kaiman, ein giftiger Frosch und ein
verschlafenes Faultier.

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| Freitag, 10.09.2010 |
| 14:30 - 14:55,
B3 |
| Willi wills wissen Island
liegt genau auf der Grenze zweier Kontinentalplatten, der eurasischen und der
amerikanischen. Diese Platten sind nicht starr, sondern können sich gegeneinander
verschieben, wie Tobias erklärt. Wenn das passiert, fängt die Erde an zu knirschen und
zu beben. Islands Landschaft ist einmalig: Es gibt Gletscher, Wasserfälle und mehr als 30
aktive Vulkane. Über Kilometer weit sieht Island aus wie eine Mondlandschaft. Willi
staunt nicht schlecht als sein isländischer Freund Heimir ihm erzählt, dass genau aus
diesem Grund amerikanische Astronauten hier für die erste Mondlandung trainiert haben.
Und dann steht Willi mitten im Sprühnebel des Skógafoss, einem gigantischen Wasserfall.
Von Hans-Martin erfährt er, dass sich eine spannende Sage um den Skógafoss rankt. Mit
einem Taucheranzug ausgestattet, soll es für Willi vom rauschenden Wasserfall in die
stille Tiefe des Silfra gehen, einem See direkt über den zwei Kontinentalplatten. Unter
Tauchern ist diese Spalte weltweit bekannt und berühmt. Auch, weil man hier unter Wasser
so weit sehen kann wie sonst kaum auf der Welt. Gemeinsam mit Tobias wagt Willi den Sprung
ins vier Grad kalte Nass.

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| 15:30 - 15:55,
B3 |
| Felix und die wilden Tiere
Felix Heidinger hat sich mit der Kamera zu den heimischen Tieren aufgemacht. Er
stellt auch Tierarten vor, die aus unseren Wäldern verschwanden. Denn inzwischen hat man
einige der bei uns ausgerotteten oder nur noch selten vorkommenden Tierarten im
Bayerischen Wald angesiedelt. Und man hält sie auch in Gehegen des Bayerwald Tierparks,
um Besuchern zu zeigen, wie sie aussehen. Ob Luchs oder Wolf, Auerhuhn oder Biber - für
alle blieben in den von Menschen dicht besiedelten Gebieten nicht mehr genügend
Naturlandschaften zum Überleben. Doch mittlerweile hat sich einiges zum Besseren
gewendet. Biber bauen hierzulande wieder ihre Dämme und auch das seltene Auerhuhn hat
eine Überlebenschance. Im Bayerischen Wald kümmert man sich intensiv um die Nachzucht
des Wildvogels.

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