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Dienstag, 31.08.2010

03:45 - 03:55, Phoenix
Leben auf Samoa ausrufezeichen2.gif (1830 Byte) fauna.gif (2335 Byte)

Weiße Sandstrände, malerische Wasserfälle und unberührte Regenwälder: das ist der Inselstaat Samoa im Herzen der Südsee. ARD-Korrespondent Mario Schmidt bereist mit seinem Team die beiden Hauptinseln Savai'i und Upolu und erzählt dabei Alltagsgeschichten aus dem Leben im Südseeparadies. Im Linienbus macht er sich auf zu den berühmten Lavafeldern. Dort leben die Menschen in unwirtlicher Umgebung in ihrem Dorf. Auf ihrer Reise an der malerischen Küste lädt der Häuptling eines Fischerortes das Team ein, neben dem samoanischen Lebensstil auch traditionelle Jagdmethoden kennenzulernen. Am nächsten Morgen starten beim größten Volksfest des Landes die traditionellen Langboote zu einem Rennen. Ein Tattoomeister weiht das Team in die Besonderheiten seiner Ganzkörpertattoos ein. Samoa war einst deutsche Kolonie - daran erinnern zahlreiche Namen. So legte 1885 ein Mann namens Frederick Kruse mit dem Segelschiff an der Küste an. Seine Urenkelin führt heute ein Hotel auf Samoa mit dem Namen 'Insel Fehmarn'. Der Tourismusminister heißt Misa Telefoni Retzlaff, sein Großvater brachte aus Berlin die ersten Telefone nach Samoa.

samoa.jpg (46631 Byte)

03:55 - 04:40, Phoenix
Trauminsel La Réunion fauna.gif (2335 Byte)

800 Kilometer östlich von Madagaskar und 180 Kilometer südlich von Mauritius liegt die Insel La Réunion mit ihren zerklüfteten Berglandschaften, tiefen Schluchten und einer üppigen tropischen Vegetation. Sie wird beherrscht von einem der aktivsten Vulkane der Erde und wurde daher von den Seefahrern, die die Insel entdeckten, Feuerinsel genannt.

la.jpg (58720 Byte)

11:30 - 12:15, NDR
Amboseli - Savanne der Elefanten fauna.gif (2335 Byte)

Am Fuße des Kilimandscharos in Kenia liegt der Nationalpark Amboseli. Hier ziehen noch wie seit Urzeiten riesige Elefantenherden durch die afrikanische Savanne. Seit über zwanzig Jahren kämpft die Forscherin Cynthia Moss mit Wildhütern erfolgreich darum, daß die Dickhäuter Amboselis von der grausamen Jagd nach dem Elfenbein verschont bleiben.

savanne.jpg (35549 Byte)

11:50 - 12:30, 3SAT
Hallstatt - Ein Leben zwischen Fels und See fauna.gif (2335 Byte) unesco.gif (2965 Byte)

Die Region Hallstatt-Dachstein im österreichischen Salzkammergut ist eine der ältesten Kulturlandschaften der Welt. Eis, Karst und unterirdische Wasserwelten erzählen noch heute von der Frühzeit der Erde. Seit 1997 ist die Region Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe. Der Film 'Hallstatt - Ein Leben zwischen Fels und See' stellt die Landschaft sowie die Geschichte des Salzbergbaus in der österreichischen Region vor.

leben2.jpg (32976 Byte)

13:00 - 13:25, WDR
Vergessene Inseln ausrufezeichen2.gif (1830 Byte) fauna.gif (2335 Byte)

Thomas Junker portraitiert das Leben auf diesen so sehr unterschiedlichen Inseln. Da ist Tristan da Cunha. Einst lag es auf der Route der stolzesten Segelschiffe entlang der Handelsrouten im 18. und 19 Jahrhundert. Heute leben nur noch 7 Familien dort. Die Insel gilt inzwischen als die abgelegenste Siedlung der Erde und ist nur per Fischerboot zu erreichen.

tristan1.jpg (46903 Byte)

13:00 - 13:30, Phoenix
Die Zukunft der Städte

Das ehemalige Bombay ist die größte Hafenstadt des indischen Subkontinents. Mehr als 20 Millionen Menschen leben hier auf engstem Raum, mehr als die Hälfte in Slums. Die Lage auf einer Halbinsel verhindert, dass Mumbai sich in der Fläche ausbreitet. Wachstum heißt hier Verdichtung und das bringt enorme Probleme mit sich: Der Strand dient als Müllkippe und kollektive Toilette, Parks werden bebaut. Bürgerinitiativen wollen diesen Trend aufhalten.

^zukunft4.jpg (29125 Byte)

14:15 - 15:00, NDR
Bilderbuch Deutschland

Cottbus - das ist die Stadt, von der viele nicht mehr kennen als den Zungenbrecher vom Cottbuser Postkutscher, der den Cottbuser Postkutschkasten putzt. Die Stadt in der Lausitz liegt an der Spree, etwa in der Mitte zwischen Quelle und Mündung. Sie wurde vor 850 Jahren als Burg und Spreeübergang gegründet und trägt den altsorbischen Namen 'Chotibud', was 'Furt am Fluss' heißt. Nordwestlich beginnt der Spreewald mit seinem Wasserlabyrinth, und nörlich zerklüften Braunkohlenreviere die Landschaft. Das große Baggerloch, das nach dem Kohleabbau übrig bleiben wird, soll sich bis 2030 in einen See verwandeln. Dann wird man Cottbus möglicherweise die Stadt an der Ostsee nennen. Die Internationale Bauausstellung entwickelte Pläne für die Renaturierung des Terrains mit schwimmenden Häusern und Stadtvillen im Grünen. Dem Cottbuser Postkutscher wollen die Stadtbewohner demnächst ein Denkmal setzen. Einen lohnenswerten Kutschweg gibt es schon heute, der zu einem der schönsten deutschen Parks führt: Auch der Fürst-Pückler-Park mit seinen alten Bäumen und phantastischen Sichtachsen ist ein Stück von Cottbus. Das 'Bilderbuch' beschreibt die Stadt zwischen Wasserläufen und Kohlelöchern, die nicht nur wegen ihrer köstlichen Baumkuchen eine Reise wert ist.

stadt.jpg (33227 Byte)

15:15 - 16:00, RBB
Bilderbuch

Stettin - eine Stadt im Dornröschenschlaf, eine Grenzstadt zwischen zwei Welten. Die Metropole Pommerns hat in ihrer 800-jährigen Geschichte alles erlebt, was eine Stadt nur erleben kann: märchenhaften Reichtum und große Not. Die Pest, Belagerungen, Eroberungen und ihre fast völlige Zerstörung. Sie war polnisch, preußisch, schwedisch, deutsch und ist heute wieder polnisch. Seit Polen im Dezember 2007 dem Schengener Abkommen beigetreten ist, hat Stettin auch sein altes Hinterland westlich der Grenze wieder in greifbarer Nähe. Keine Grenzkontrollen, keine bürokratischen oder politischen Hindernisse stehen dem täglichen kleinen Grenzverkehr und dem Zusammenwachsen der Region entgegen. Das 'Bilderbuch' stellt Ludwik Zdanowski aus Stettin vor, der uns Teile der Stadt zeigt und sich mit seinem Freund Armin Gärtner trifft, der 40 Jahre lang Bürgermeister in Löcknitz war. Das kleine Städtchen war einst Luftkurort in Pommern und liegt nur 20 km entfernt von Stettin im Uecker-Randow-Kreis. Heute wohnen hier Polen und Deutsche friedlich nebeneinander. Das deutschpolnische Gymnasium in Löcknitz ist ebenfalls ein Ausdruck der neuen polnischdeutschen Identität in dieser Region. Der Direktor Gerhard Scherer ist stolz auf seine 'Europa'-Schule, die seit 1994 deutsche und polnische Schüler in gemischten Klassen unterrichtet. Viele sehen in Stettin - heute: Szczecin - das zukünftige Zentrum der gesamten Gegend. Der Stettiner Hafen war die Quelle des Reichtums. Und er könnte es wieder werden. Nach Danzig ist er der zweitgrößte Seehafen Polens. Der Architekt Grzegorz Ferber will das Stettiner Hafengebiet als hochklassige Wohnlage und attraktiven Standort für Unternehmen neu gestalten. Und gerade für die jungen Stettiner gelten die alten Feindbilder nicht mehr. Bartosz Morylewski übersetzt in seiner Freizeit alte, deutsche Briefe, die vor Jahrhunderten in Stettin geschrieben wurden. Bartosz gehört zu einer Gruppe junger Stettiner, die die preußischdeutsche Vergangenheit ihrer Stadt erkunden und für die kommenden Generationen lebendig halten wollen.

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15:30 - 16:25, 3SAT
Kreisky - Licht und Schatten einer Ära

Kein österreichischer Politiker hat Österreichs Ansehen in der Welt so stark geprägt wie Bruno Kreisky (1911 - 1990), der über ein Vierteljahrhundert die Weichen für die Außenpolitik gestellt hat. Der in der Emigration von der skandinavischen Sozialdemokratie beeinflusste Kanzler des Aufbruchs an der Spitze einer sozialistischen Alleinregierung prägte zusammen mit Willy Brandt und Olof Palme die europäische Sozialdemokratie. Kreisky war der Architekt eines modernen Österreichs, der Brückenbauer zur Katholischen Kirche, zum Bürgertum, zum nationalen Lager und zu den Habsburgern. Er war auch Schrittmacher einer aktiven Ostpolitik. Was war das Geheimnis von Kreiskys beispiellosen Wahlerfolgen? Was hat der sozialdemokratische Großbürger in Österreich und in der Welt bewirkt? Diese filmische Spurensuche 'Kreisky - Licht und Schatten einer Ära' blickt zurück auf die Ära Kreisky. Interviews mit Muhammad Husni Mubarak, Shimon Peres und Muammar al Gaddafi zeigen die bahnbrechende, freilich auch umstrittene Rolle Bruno Kreiskys bei der Suche nach einem Ausgleich zwischen Israel und den Palästinensern beziehungsweise den arabischen Nachbarstaaten.

15:30 - 15:55, B3
Felix und die wilden Tiere fauna.gif (2335 Byte) kind.gif (6180 Byte)

Noch vor 70 Jahren tummelten sich viele Delfine verschiedener Arten in der Adria. Inzwischen gibt es nur noch eine Art, die Großen Tümmler. Es sind gerade mal 220 Tiere, von denen die meisten in den sauberen Gewässern um die Kornaten-Inseln vor der Küste Kroatiens leben. Felix Heidinger berichtet über die letzten Adria-Tümmler und über die Arbeit von Martina und Tomislav Gomercic, einem jungen Forscher-Ehepaar, das häufig mit dem Schlauchboot zu den Tieren unterwegs ist. Die beiden gehören einem Team zur Rettung der Adria-Delfine an und bemühen sich mit ihren Forschungsergebnissen darum, bei der Regierung Kroatiens gesetzliche Schutzbestimmungen für die Tiere durchzubringen. Für Fischzucht und Fischfang gesperrte Gebiete sollen den Lebensraum der Tiere sicherer machen, damit sie sich wieder ausreichend vermehren können. Obwohl die Tümmler regelmäßig Junge zur Welt bringen, ist ihr Bestand gefährdet, weil sie sich häufig in den Fischnetzen verfangen und jämmerlich ertrinken. Für das Forscherpaar Martina und Tomislav ist die Rettung der Adria-Delfine ein Wettlauf mit der Zeit.

16:00 - 16:45, H3
Valencia - Land der Orangen fauna.gif (2335 Byte)

Jedes Jahr im März feiert Valencia eine Woche lang die Fallas. Gigantische Pappmaché-Figuren zieren die Straßen und Plätze. Sie stellen Politiker, Künstler oder auch Touristen dar, beziehen kritisch Stellung zu aktuellen Ereignissen. Tausende von Menschen bevölkern die Stadt, Knallkörper und Feuerwerke gehören ebenso zum Festtreiben wie die traditionelle 'Ofrenda de flores', eine Blumengabe an die heilige Jungfrau. Höhepunkt der Fallas ist die so genannte Crema am 19. März. Dann werden alle Figuren dem Feuer geopfert, und Valencias Himmel ist bedeckt von Rauch und Flammen. Was verbirgt sich hinter dieser Tradition, was fasziniert die Menschen jedes Jahr aufs Neue? Das Team von Filmautorin Julia Leiendecker beginnt die Reise im Land Valencia und verlässt dann die Hauptstadt in Richtung Hinterland. Orangenhaine und Reisfelder sind typisch für diese Gegend, aber auch einsame Gebirgsregionen, in denen schon die Ritter des Templerordens ihre Siedlungen errichteten. Von den Bergen führt die Reise weiter an die Küste Valencias. Sie ist bekannt für riesige Urlaubszentren wie Benidorm und Hotelburgen, die längst als Bausünden gelten. Doch die Costa Blanca besitzt auch einsame Buchten und idyllische Fischerorte. Sie beherbergt Künstler, die sich in malerischen Orten fern ab vom Rummel der Badestrände niedergelassen haben.

valencia1.jpg (48247 Byte)

16:55 - 17:40, arte
Unterwegs auf dem Dach der Welt ausrufezeichen2.gif (1830 Byte) fauna.gif (2335 Byte)

Lijiang liegt in der chinesischen Provinz Yunnan, im Südwesten des Landes. Der Ort ist die ehemalige Hauptstadt der Naxi. Dieses Volk stellt eine der 25 Minderheiten in Yunnan dar, die der Dongba-Kultur angehören. Zugleich ist Lijiang eine wichtige Kreuzung der Teestraße mit dem Verbindungsweg zwischen Yunnan und Tibet. Der amerikanische Botaniker und Sinologe Joseph F. Rock erforschte diese Region in den 20er Jahren und entdeckte dabei unter anderem die Hieroglyphen der Dongba-Kultur. Er bereiste die im Westen nahezu unbekannten Grenzgebiete zu Tibet und gelangte auch in das sagenumwobene Shangri-La, dessen perfekte Gesellschaft der britische Schriftsteller James Hilton in seinem utopischen Roman 'Lost Horizon' als ein himmlisches Paradies auf dem Dach der Welt beschrieb. Der Zuschauer erfährt außerdem, dass der Anbau der Teepflanze und die gesamte Teekultur für die Bevölkerung dieser Bergregion im Himalaya einen hohen Stellenwert besitzen.

unterwegs6.jpg (58715 Byte)

18:50 - 18:15, H3
service: reisen ausrufezeichen2.gif (1830 Byte)

Budapest, die ungarische Hauptstadt, ist eine der prachtvollsten Metropolen Europas. Das hell erleuchtete Palais auf dem Burgberg oder das schneeweiße Parlamentsgebäude am Donauufer hinterlassen Eindrücke, die der Reisende nie mehr vergisst. 'service: reisen' unternimmt einen Stadtrundgang durch diese Millionenstadt, die vor 160 Jahre aus den drei Städten Buda, Óbuda und Pest entstand. Da darf natürlich ein Besuch im Kaffeehaus ebenso wenig fehlen wie der Blick in die Markthalle oder der Bus, der baden geht - das Gefährt ist nämlich schwimmtauglich. Außerdem im Programm: der 'Budapester', dieses unverwüstliche Schuhwerk aus Schusterhand, und der Strudel. Die Sendung verrät, wieso der Teig so atemberaubend fein und elastisch ist. Das zweite Ziel der Ungarn-Reise heißt Pecs. Das beschauliche Städtchen südlich von Budapest kommt 2010 ganz groß raus, denn es ist eine von drei Kulturhauptstädten Europas. Zu guter Letzt noch ein Tipp für Genießer: eine Weinkur - in der Badewanne. Wo, wenn nicht in Villany?

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19:30 - 20:15, arte
Der Tiger und der Mönch fauna.gif (2335 Byte)

200 Kilometer westlich von Bangkok befindet sich das 1994 gegründete Kloster Wat Pa Luangta. Hier leben Mönche und 16 Tiger friedlich zusammen. Die Klosterbewohner verehren ihre heiligen Raubkatzen. Doch das zuständige Ministerium für Forstwirtschaft droht seit Jahren, die Tiere zu konfiszieren.

Die Tiger sind zur Touristenattraktion avanciert. Allerdings kritisiert die Tierschutzorganisation 'Care for the Wilde' vehement die nicht artgerechte Haltung der Raubtiere.

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20:15 - 21:00, WDR
Die Everglades ausrufezeichen2.gif (1830 Byte) fauna.gif (2335 Byte)

1,5 Mio. Touristen besuchen jedes Jahr die Everglades in Florida - ein 4000 qkm großes Refugium für Alligatoren, Waschbären, Pumas und andere Tiere. Doch die Sümpfe sind bedroht - durch Trockenlegung und die Einleitung von Giften.

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21:45 - 22:00, 3SAT
Visby, Schweden geschichte.gif (1360 Byte) unesco.gif (2965 Byte)

150 Jahre lang, bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts, war Visby die modernste und größte Stadt des Ostseeraums. Mit seinen alten Handelsverbindungen nach Nowgorod und bis in den islamischen Raum war Gotland für die Hanse der Schlüssel zum Osthandel. Deutsche, russische und gotländische Kaufleute bestimmten das Leben auf der schwedischen Insel, bauten steinerne Lagerhäuser und zwei Dutzend Kirchen. Ab 1270 entstand die gewaltige Stadtmauer. Dann kam der Abstieg: Der Handel lief über andere Routen, Visby verarmte. Im 19. Jahrhundert brachten Ruinenromantik und Denkmalschutz eine späte Blüte. Heute hat Visby eine der wenigen komplett erhaltenen Ringmauern Europas und ein mittelalterliches Stadtbild mit berühmten Kirchenruinen. Der Film aus der Reihe 'Schätze der Welt - Erbe der Menschheit' erzählt die Geschichte der Stadt Visby.

22:00 - 22:30, WDR
Thailands schweres Erbe

Soi Tong geht in Rente, denn er ist alt und seinen Job in Bangkoks verstopften Strassen übernehmen jetzt jüngere. Soi Tong ist ein Elefant, einer von 2000, die in Thailand als Lastentiere eingesetzt werden. Auf den vielen Plätzen und in Touristenhochburgen bieten sie ihre Dienste an, kutschieren Touristen für ein paar Baht durch den Park, betteln, ziehen mal ein falsch geparktes Auto von der Straße oder bereiten mit einer Wasserdusche kurzweilig Erfrischung. Doch wenn sie alt sind dann braucht man sie nicht mehr. WELTWEIT-Reporter Michael Schumacher begleitet den alten Soi Tong gemeinsam mit seinem Führer in sein Altersdomizil. Der Weg wird zu einer abenteuerlichen Reise ins Ungewisse. Meist zu Fuß und auf dem Rücken Soi-Tongs, mal auf der Ladefläche eines Lkws. Zwischendurch übernimmt das Gespann schnelle Jobs, sei es auch nur ein Touristenfoto, um Geld für das Futter zu verdienen.

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