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| Donnerstag, 25.03.2010 |
| 05:10 - 06:05,
3SAT |
Die geheimen Höhlen der
Grafen Bégouën  Tief im Inneren der französischen Pyrenäen haben
Menschen vor 14.000 Jahren beeindruckende Kunstwerke geschaffen. Weite Teile davon sind
bis heute erhalten, doch bislang hatte kaum jemand die Möglichkeit, die einzigartigen
Artefakte der französischen Höhlen zu bestaunen. Denn die Höhlen sind seit Generationen
im Besitz der Familie Bégouën. Das Familienoberhaupt Robert Bégouën wehrt sich - wie
auch schon sein Vater und Großvater - strikt gegen jegliche touristische Nutzung und jede
noch so kleine Veränderung. In Frankreich leben ganze Regionen vom Höhlentourismus. Doch
viele Höhlen haben die Besuchermassen nicht verkraftet. Lascaux etwa, die 'Sixtinische
Kapelle der Steinzeit' mit ihren Stieren, Pferden und Hirschen, musste bereits 1963 wegen
Schimmel- und Algenbefall weitgehend geschlossen werden. Auch Forschung kann gelegentlich
Zerstörung bedeuten: Wo eine archäologische Ausgrabung stattfindet, werden Informationen
gewonnen und gleichzeitig vernichtet. So setzt der Graf von Bégouën alles daran, damit
seinen Höhlen dieses Schicksal nicht widerfährt. Die Dokumentation 'Die geheimen Höhlen
der Grafen Bégouën' von John A. Kantara zeigt beeindruckende Bilder aus den Höhlen nahe
des Flüsschens Volp und den Grafen Bégouën bei seinem Kampf um die Erhaltung der
Höhlen. Die Dokumentation zeigt aber auch andere, zum Teil beschädigte Höhlen - ein
Weltkulturerbe, das erkennbar in Gefahr ist.

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| 06:05 - 06:50,
3SAT |
Mild und wild  Hügelige
Landschaften mit Millionen Obstbäumen und schroffe Täler mit Urwaldresten - das
niederösterreichische Mostviertel ist eine kontrastreiche Region. Wie ein riesiger
Obstgarten präsentiert sich das sanfthügelige Land südlich der Donau. Hier ist die
Heimat der Mostbarone, Winzer und Bauern. Imposante Gipfel, bizarre Felsformationen und
tiefe Schluchten prägen im Gegensatz dazu die Eisenwurzen an der Grenze zur Steiermark.
Kohle aus dem Holz der Wälder und Wasser waren die Voraussetzungen für die
Eisenverarbeitung, den wichtigsten Erwerbszweig in der 'Eisenwurzen', wie der Name schon
sagt. 'Mild und Wild - das Mostviertel' stellt die Region und ihre Menschen vor. |
| 14:15 - 15:00,
NDR |
| Bilderbuch Ahrenshoop
liegt auf der langgestreckten Halbinsel von Fischland und dem Darß - zwischen Ostsee und
Boddengewässer, leicht zu erreichen von Rostock oder Stralsund. Mitten durch Ahrenshoop
verläuft die Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern. Hier stehen reetgedeckte
Häuser, die Ruhe, Frieden und Muße ausstrahlen. Aus dem Fischer- und Seefahrerort wurde
Ende des 19.Jahrhunderts eine Künstlerkolonie und ein Badekurort, von dem sich Künstler
und Intellektuelle gleichermaßen angezogen fühlten. Zu DDR-Zeiten war diese traumhaft
schöne Landschaft eines der begehrtesten Urlaubsziele. Bis heute ist die Gegend vom
Mythos der Vergangenheit geprägt. Maritimes Flair, Galerien, traditionelle
Tonnenreitfeste und nicht zuletzt die Natur im Schutz der Nationalparks machen den
besonderen Reiz dieser Ostseelandschaft aus.

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| 14:15 - 15:00,
B3 |
| Skizzen aus Spanien Der
Weg ans Ende der Welt ist der berühmte Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Im
Mittelalter war der Ort, neben Rom und Jerusalem, bedeutendstes Wallfahrtsziel der
Christenheit. Der Film begleitet die Pilger auf dem letzten Abschnitt des 'Camino' zum
legendären Grab des Heiligen Jakobus durch das grüne Galicien im äußersten Nordwesten
der Iberischen Halbinsel. Die Motive der Wallfahrer haben sich im Laufe der Zeit
verändert und differenziert. Während im Mittelalter religiöse Gründe vorherrschend
waren, kommen heute auch säkulare Aspekte der Pilgerschaft hinzu: ein Schuss sportlicher
Ehrgeiz, der zeitweilige und freiwillige Verzicht auf Konsum, Komfort und Luxus,
kulturelle Neigungen und Interessen, das Erlebnis der Solidarität in der Gruppe, die
Begegnung mit der Natur und eine Sehnsucht nach psychischer Reinigung.

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| 14:15 - 15:00,
H3 |
Planet Erde  Vor der Küste
Venezuelas begegnet dem Kamerateam ein Walhai. Mit einer Länge von zwölf Metern und
einem Gewicht von dreißig Tonnen ist es der größte Fisch überhaupt. Der Koloss
ernährt sich hauptsächlich von Plankton, doch die Kamera zeigt, wie auch zahlreiche
Beutefische in dem riesigen Maul des Walhais verschwinden. Besonders trickreiche Jäger
sind die Delfine. Für einen einzelnen Delfin ist es schwierig, Fische zu fangen. In der
Gruppe haben sie mehr Erfolg. Die Delfine kreisen eine Makrelenschwarm ein und treiben die
Fische an die Oberfläche. Aus der Luft naht währenddessen ein zweiter Feind:
Sturmtaucher. Wie Torpedos stürzen sich die Wasservögel in den Ozean und tauchen zu den
Fischen hinab. Erst wenn die Delfine satt sind, geben sie den Weg frei, und die Makrelen
können in sichere Tiefen flüchten. Je tiefer man taucht, desto bizarrer werden die
Lebewesen: Vampirtintenfische erzeugen ein außergewöhnliches Farbenspiel und verwirren
so ihre Räuber. Ein Sägezahn-Schnepfenaal wartet bewegungslos auf Beute. Vor Mexiko
fängt die Kamera eine Art Unterwasserfriedhof ein: Aale, Krabben und Riesenasseln
vernichten in wenigen Stunden einen riesigen Fischkadaver. Das Meer hütet noch viele
Geheimnisse: Blauwale sind die größten Lebewesen, die je auf der Erde gelebt haben. Doch
über ihre Wanderwege wissen die Forscher bisher nur wenig. Auch das Schicksal der
Meeresschildkröten liegt noch völlig im Dunkeln. Direkt nach dem Schlüpfen wandern die
kleinen Schildkröten ins Meer und verschwinden dann für mehrere Jahre. Erst als
erwachsene Tiere kehren sie an den heimatlichen Strand zurück.
Als Tiefsee bezeichnet man die lichtlosen Bereiche der Meere, die unterhalb von 1000
Metern Tiefe liegen. Mit 11034 Metern liegt die tiefste Stelle im Pazifik. Mehr Infos
unter www.dietiefsee.de.

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| 14:15 - 15:00,
RBB |
Auf der Fährte der Thune  Sie zählen zu den
begehrtesten Speisefischen der Welt: Die Thune. Seit über 4.000 Jahren stellen die
Fischer im Mittelmeer den Thunfischen während ihres Laichzuges nach. In der Antike galten
sie als 'Manna des Meeres'. Doch erst seit Beginn der industriellen Hochseefischerei Mitte
des 20. Jahrhunderts gefährdet die globale Gourmet-Gemeinde die Bestände. Der deutsche
Meeresbiologe Boris Frentzel-Beyme begibt sich auf die Suche nach den Thunfischen, die vom
April bis Juni aus dem Atlantik ins Mittelmeer ziehen, um dort zu laichen. An Bord eines
Forschungsschiffes gelangt er von der Atlantikküste Marokkos bis in die türkische
Ägäis. Er sucht all die Plätze auf, die als Laichgründe der Thune in Frage kommen,
trifft Fischer und Experten vor Ort und taucht hinab in die fantastische Unterwasserwelt
des Mittelmeeres. Dabei dringt er in die unterschiedlichsten Lebensräume mit seltenen
Bewohnern vor, die so zuvor noch nie gefilmt werden konnten.
Eine aufrüttelnde Dokumentation über den Niedergang der heiß begehrten Speisefische und
ihrer eleganten Jäger, aber auch über die Schönheit der Artenvielfalt des Mittelmeeres,
wie es sie heute noch gibt; aufgenommen in HDTV-Format.

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| 14:45 - 16:10,
Arte |
Naica - Höhle der
Riesen-Kristalle  Naica ist eine abgelegene Bergbaustadt im nordmexikanischen
Bundesstaat Chihuahua. Seit 1900 wird in der Region in großem Umfang Bergbau betrieben.
Im Jahr 2000 entdeckte man in einer Tiefe von 300 Metern mehrere Höhlen mit riesigen
Kristallen aus Marienglas, auch Selenit genannt.
Die Kristalle sind die größten natürlich gewachsenen Selenitkristalle der Welt und
erreichen eine Länge von bis zu 14 m und ein Gewicht von bis zu 50 Tonnen.

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| 15:00 - 15:30,
H3 |
| Das Tessin - der zauberhafte
Schweizer Süden Das Tessin, der südlichste Kanton der Schweiz, lädt ein
zum Kurzurlaub. Ausgangspunkt ist Lugano, die mondäne Stadt am See, Treffpunkt für
Feinschmecker und Müßiggänger. Hier hat der Stararchitekt Mario Botta, ein echter
Tessiner, monumentale architektonische Zeichen gesetzt. Von Lugano aus geht es in die
Region Malcantone, wo der Merlot geerntet wird, zu einer Vogelfangstation, die einst
Singvögeln aus dem Norden zum Verhängnis wurde, und zu den Wanderwegen, die einst
Hermann Hesse benutzte, der als 'kleiner, abgerissener Literat' ins Tessin kam und vierzig
Jahre blieb. |
| 15:15 - 16:00,
NDR |
Die letzten Auenwälder  Auenwälder:
Wälder am Fluss, die immer wieder überflutet werden, noch gibt es sie. Die schönsten in
Deutschland stehen im Biosphärenreservat 'Mittlere Elbe' in Sachsen-Anhalt. Dort hat sich
sogar der vom Aussterben bedrohte scheue Biber erfolgreich ausgebreitet. Dank intensiver
Schutzbemühungen können heute wieder 3.000 Tiere in den Urwäldern im Strom ihre Burgen
und Dämme bauen. Die Wildnis am Wasser bietet auch anderen selten gewordenen Tieren
Zuflucht, wie Heldböcken, Eisvögeln und Schwanzmeisen. Doch viele Flüsse werden
ausgetieft, kanalisiert und eingedeicht. Dadurch schwinden die Auenwälder und mit ihnen
ihre reinigende und regulierende Kraft. Der Taubergießen und die Rastatter Rheinauen sind
nur noch wenige Quadratkilometer groß. Auch die Elbe ist noch in Gefahr, in ihren
ungebändigten Abschnitten zur 'Wasserautobahn' umgebaut zu werden. Der Film zeigt, was
dabei verloren ginge.

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| 15:45 - 16:30,
3SAT |
Das perfekte Chaos  Prince
Charles hat sie besucht, der Virgin-Chef, Richard Branson, war ihr Gast, internationale
Softwarefirmen und Managementinstitute interessieren sich für sie: die Dabbawalas von
Mumbai. Ein einzigartiger Beruf, den es nur hier, im ehemaligen Bombay, gibt. Dabbas sind
die Blechbehälter, und Walas heißen die Träger. In der 20-Millionen-Metropole liefern
täglich 5000 Dabbawalas 200 000 Mittagessen aus. Hausmannskost für indische Angestellte,
zubereitet von der Ehefrau, denn beim Essen machen viele Inder keine Kompromisse. Sie
möchten wissen, wer für sie gekocht hat. Die Mahlzeiten in den Dabbas, hierzulande als
Henkelmänner bekannt, gehen durch unzählige Hände, legen bis zu 70 Kilometer zurück -
per Rad, in Zügen, auf Holzkarren und auf dem Kopf. Ein Code aus Zahlen, Buchstaben und
Farben weist den Weg. Wer jedoch daran zweifelt, dass das Essen im Chaos der Megacity
seinen Empfänger erreicht, liegt falsch. Nahezu fehlerlos funktioniert das System der
Dabbawalas. Nur eine von 16 Millionen Dosen geht verloren. Eine logistische
Meisterleistung, obwohl die meisten Dabbawalas Analphabeten sind. Sie glauben, jemandem
Essen zu liefern erzeuge gutes Karma, und fühlen sich daher ihren Kunden gegenüber
zutiefst verpflichtet. Ihr gemeinsamer Glaube und die gleiche Herkunft schweißen die
Dabbawalas zusammen. Die meisten stammen aus der Region um Poona, etwa 150 Kilometer
südöstlich von Mumbai. Die Organisationsstruktur ist mit einem Verein oder sogar mit
einem Familienbetrieb vergleichbar. Um als Dabbawala arbeiten zu können, braucht man
einen Bürgen und darf sich nichts zuschulden kommen lassen, denn allein das Funktionieren
des Systems ist der Garant für den Erfolg. Und immerhin zahlt die Organisation auch
Krankengeld und Rente. Suresh Shivekar arbeitet seit 22 Jahren als Dabbawala. Er kam
damals wie die meisten seiner Kollegen aus Alandi in die Großstadt, um für sich und
seine Familie eine Existenz aufzubauen. Mit dem 46-jährigen Dabbawala taucht der Film ein
in die wild wuchernde Metropole Mumbai und verfolgt ein logistisches Phänomen, das alle
westlichen Vorstellungen von Ordnungsprinzipien über Bord wirft. Die Dabbawalas, die es
seit 120 Jahren in Mumbai gibt, verkörpern mehr denn je Tradition und Moderne in der
rasant wachsenden Metropole. Bis heute hat sich an ihrer Arbeitsweise nur wenig geändert,
doch hat Mumbai mittlerweile zwanzigmal so viele Einwohner. Wie gelingt es den Dabbawalas
- in einer der größten Städte der Welt - den Durchblick zu behalten? Ohne Computer,
ohne andere technische Hilfsmittel. Handelt es sich bei ihrem System vielleicht nicht nur
um ein logistisches, sondern auch um ein soziales Phänomen, von dem selbst hoch
entwickelte Industriestaaten noch etwas lernen könnten?

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| 16:30 - 17:15,
3SAT |
Die Rückkehr der Seeadler
 Vor 50
Jahren waren Seeadler in Deutschland fast ausgestorben, heute gibt es sie wieder am
Stettiner Haff. Der Niedergang der exzessiven Landwirtschaft und der Industrie in der
Region nach der politischen Wende in Polen hat zu einer Renaturierung der Landschaft und
zur Rückkehr der Greifvögel geführt. Die neuen Bedingungen am Stettiner Haff fördern
einen sanften Tourismus, zu dem auch das so genannte Eagle-Watching gehört. 'Die
Rückkehr der Seeadler' ist eine Dokumentation über die neue Hoffnung am Stettiner Haff.

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| 20:15 - 21:00,
NDR |
| Ostern in Ostpreußen Gerade
erst ist der letzte Schnee geschmolzen, die ersten Störche und Kraniche sind aus ihren
Winterquartieren zurückgekehrt. Ostern steht vor der Tür in Ostpreußen. In Kocarki, dem
ehemaligen Kotzagen in Masuren, leben Helga und August Roszig mit Kindern und Enkeln. Sie
gehören zu den wenigen Deutschen, die im ehemaligen Ostpreußen geblieben sind. Nicht
anders als Weihnachten zählt Ostern für sie zu den Höhepunkten des Jahres. Wie ihre
polnischen Nachbarn pflegen sie die alten Traditionen in dem weiten Land, in dem sich
Gestern und Heute berühren.

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| 20:15 - 21:00,
Phoenix |
Die alten Ägypter  Die
Schwestern Taous und Tages finden Schutz bei dem Seher Ptolemaios in Sakkara. Im Heiligtum
des spätägyptischen Staatskultes wird der Apis-Stier verehrt, ein Gott in Gestalt eines
lebendigen Tieres. 164 v. Chr. stirbt der Stier und wird prächtig bestattet.
Die Geschichte basiert auf dem 'Archiv des Ptolemaios', das aus der Zeit zwischen 164 und
151 v. Chr. stammt.

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| 21:00 - 21:45,
NDR |
Highway in die Eiszeit -
Sommer auf Eis  Der Dalton Highway gilt auch im Sommer als eine
Herausforderung. Nördlich von Fairbanks führt die raue Schotterstraße 670 Kilometer in
die hohe Arktis zu den Ölfeldern von Prudhoe Bay. Ernst Arendt und Hans Schweiger begeben
sich auf eine erlebnisreiche Reise über das Brooksgebirge in den kurzen arktischen
Sommer. Für zwei Monate geben Eis und Schnee das Land frei. Jedoch nur die Oberfläche
der arktischen Tundra taut auf, darunter bleibt das Land gefroren. Auf dieser dünnen
Kruste über dem Permafrost pulst dann üppiges Leben, die arktische Tundra wird zum
Blumengarten. Große Herden Moschusochsen und Caribous mit ihren Jungen hatten Ernst
Arendt und Hans Schweiger vor der Kamera. Grizzlybären und Erdhörnchen filmten sie rund
um ihr Lager. Die beiden haben viel zu erzählen, zum Beispiel von einem Schneehuhn, das
unbedingt auf dem Unimog der sitzen und singen wollte, oder von Mückenschwärmen, die
Mensch und Tier plagen.

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