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Sambal (eine Paste aus gemahlenem Chili, Zwiebeln
und Tamarinde) wird häufig als Beilage angeboten. Blachan (Paste aus getrockneten
Krabben) ist sehr gebräuchlich, und Ikan Bilis (getrocknete Anchovies) werden zu
Getränken serviert. Ein beliebtes Gericht ist Satay (eine Auswahl verschiedener
Fleischsorten, besonders Hähnchen, auf Spießchen über dem Feuer gebraten) mit einer
pikanten Erdnußsoße und einem Salat. Gula Malakka (ein fester Sagopudding mit
Palmzuckersoße) wird ebenfalls in den Restaurants angeboten. Ebenso reichhaltig ist das
Angebot der chinesischen Restaurants, einschl. Peking-, Hakka-, Szechuan- und
kantonesischer Küche. Sehr beliebt ist die indische Küche mit Currygerichten. Die
indonesische Küche verbindet die Verwendung getrockneter Meeresfrüchte und scharf
gewürzter Gemüse mit der japanischen Methode des Dämpfens, um den bestmöglichen
Geschmack zu erzielen. Japanische Gerichte wie Siakaiu Beef (am Tisch gegrilltes
Rindfleisch), Tempura (in Teig fritiertes Gemüse oder Meeresfrüchte) und Sashimi
(hauchdünner, roher Fisch mit Salat) sind besonders beliebt. Indische und malaysische
Gerichte werden traditionell mit der rechten Hand gegessen.
Ananastörtchen |

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- 185 g Mehl
- 1 PriseSalz
- 90 gButter, kalte
- 1 Ei
- 2 TLZitronensaft
- 600 gAnanas
- 160 gZucker, brauner
- 2 Gewürznelken
- 2 StückAnis (Zacken vom Sternanis)
- 1 PriseMuskat
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- Teig: Mehl, Salz und die gewürfelte Butter in der
Küchenmaschine zu Streuseln verarbeiten. Mit dem Ei und 1(!)TL Zitronensaft zu einer
Teigkugel verkneten. Abdecken und im Kühlschrank stehen lassen, im Idealfall eine halbe
Stunde.
- Ananas-Füllung: Das Fruchtfleisch der Ananas, ob frisch oder
aus der Dose ist egal, fein hacken (fast püriert) und in einen Topf geben. Bei mittlerer
Hitze zusammen mit Zucker, den restlichen 2 TL Zitronensaft, Nelken, Anis und Muskat ohne
Deckel köcheln lassen. Jetzt braucht man Geduld, denn bis die Masse angedickt ist,
vergeht einige Zeit.
- Nach etwa 20 Minuten sollte die Ananasmasse soweit sein. Dann
kann der Teig aus dem Kühlschrank geholt und auf einen halben bis einen Zentimeter
ausgerollt werden. Mit einem wirklich großen Glas (knapp 6 cm Durchmesser oben) viele
kleine Kreise ausstechen. Die Größe kann aber von der Backform abhängig gemacht werden.
In diese, am besten eine Muffin-Form (mini, da passen auch kleinere Kreise rein), die
Teigfladen hineinlegen und an der "Wand" der Vertiefung einen Rand nach oben
drücken. In diese Nester nun mindestens je einen gehäuften Teelöffel der Ananasmasse
geben.
- Die Törtchen bei 180° Heißluft (lieber ein bisschen
vorheizen!) 20 Minuten backen.
Die Törtchen werden sehr lecker, etwas trocken, wenn man nicht aufpasst, die Ananas
gleicht das aber aus. Der Teig allein schmeckt nicht, aber in Kombination mit der Frucht.
- Bei angegebener Zutatenmenge können um die 15 kleine Törtchen
gebacken werden.
Anstelle von Sternanis kann auch ein Hauch Zimt verwendet werden!
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